ICELAND (pt II/IV – South to East) // 2016

SOUTH  to EAST (Part II / IV)

 

Voller Vorfreude auf unser beider Highlight, nämlich Jökulsarlon und Diamond Beach ging es weiter Richtung Osten… Ein paar Tage ohne Wasserfälle und dafür einer Menge Eis und Schnee standen bevor. Die Reise führte uns zunächst zum Skaftafellsjökull. Dies ist eine 10km lange und 2.5km breite Gletscherzunge. Dort direkt davor zu stehen ist einfach atemberaubend und man fühlt sich als Mensch so richtig winzig. In unserem Falle sah die Gletscherzunge besonders toll aus, weil die Gletscherspalten noch teils schwarz gefärbt waren. Toller Kontrast mit dem weißen Eis!

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Der oben abgebildete Skaftafellsjökull gehört dem Vatnajökull an, dem größten Gletscher Islands. Mit 8100km² bedeckt der Gletscher etwa 8% des ganzen Landes.

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Abends dann, pünktlich zum tollen Abendrot sind wir dann endlich angekommen an Jökulsarlon. Eins kann ich euch wirklich sagen: Egal wie toll und faszinierend die folgenden Bilder nun aussehen… Wenn man tatsächlich vor Ort ist kommt man aus dem Staunen nicht mehr heraus und es wirkt noch krasser. Dieser Platz ist magisch (insbesondere bei Sonnenauf- und -untergang) und ich werde dort zu 100% noch einmal hingehen.

Kurze und spannende Erklärung zu dem Platz: Jökulsarlon ist der größte Gletschersee in Island mit unzähligen, teils meterhohen Eisbergen und Seehunden im Wasser. Die Strömung treibt die Eisberge ins Meer und von dort durch den starken Wellengang an einen ewig langen, schwarzen Sandstrand, wo sie dann teils stranden und liegen bleiben. Einfach atemberaubend der Kontrast aus blauen Eisbergen auf schwarzem Sand. Dieser Ort nennt sich Diamond Beach. Ihr könnt euch nicht vorstellen wie das in tollem Abendlicht aussieht!! Einen kleinen Eindruck könnt ihr durch die folgenden Bilder gewinnen. Zunächst Jokursarlon:

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Weiter mit Diamond Beach… Die Sonne war inzwischen untergegangen (es war etwa 0.30 Uhr) und das Mondlicht erhellte den Strand. Richtig dunkel wurde es zu unserer Reisezeit ja auch gar nicht….

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Da uns diese Gegend so umgehauen hat, sind wir am nächsten Tag auch bei Tageslicht noch einmal zu den beiden Plätzen hin. Wirkt weniger magisch (vor allem da wir den Abend zuvor ganz alleine dort unterwegs waren!!), aber dennoch sehr beeindruckend.

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Am nächsten Tag ging es – dieses Mal zum Sonnenuntergang – zu Stokksness / zum Vestrahorn. Ein wundervolles Bergmassiv, welches besonders toll wirkt, wenn man die grünen Grashügel im schwarzen Sand oder die tolle Spiegelung im Wasser mit im Blick hat. Auch hier hatten wir die gesamte Landschaft wieder komplett für uns alleine!

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So, das soll es für Teil II / IV gewesen sein. Im nächsten Teil geht es weiter mit brodelnder Erde und heißen natürlichen Quellen sowie knapp 15-20m langen Buckelwalen!

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ICELAND (pt I/IV – West to South) // 2016

WEST to SOUTH (Part I / IV)

 

Was soll ich sagen? Wer einmal die Möglichkeit hat nach Island zu fliegen, der sollte das tun! Island stand schon lange ganz weit oben auf meiner Liste und nach dem Studium habe ich mir den Traum erfüllt. Wir sind in einem kleinen CamperVan um die gesamte Insel gefahren, keine Hotels, keine Restaurants, nichts. Wir hatten also absolute Flexibilität und konnten die schönsten Plätze für uns alleine genießen! Wir sind in der Nebensaison gereist, sodass vergleichsweise wenig Touristen unterwegs sind. Die Temperaturen lagen bereits in einem erträglichen Rahmen zwischen -8 und +10 Grad. Spannend ist, dass es quasi nicht dunkel wird. Daran muss man sich erst einmal gewöhnen, bietet letztlich aber noch mehr Zeit die atemberaubende Landschaft zu genießen. Außerdem dauert der Sonnenuntergang so eben nicht nur 10 Minuten, sondern erheblich länger, sodass das tolle Abendlicht für mehrere Stunden besteht. Für mich als Landschaftsfotograf sensationelle Bedingungen! 🙂

Das erste Bild zeigt unsere fahrbare Unterkunft, Küche usw. für den gesamten Trip um 23:30 Uhr am Abend. Einfach traumhaft in so einer Kulisse zu schlafen! Dunkler wurde es übrigens nur noch marginal, denn ab etwa 2 Uhr ist die Sonne wieder aufgegangen, sodass es wieder heller wurde.

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Unsere Route führte uns gegen den Uhrzeigersinn von West nach Süd entlang der sogenannten „Ring Road“, einer Straße die so ziemlich um die Insel führt. Zu Beginn lassen sich direkt einige Highlights an Sights erkunden, vieles davon sind beeindruckende Wasserfälle. Hier ist der „Gullfoss“ im Abendlicht:

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Am nächsten Tag ging es zum Seljalandsfoss, ein beeindruckender Wasserfall. Besonders macht ihn, dass man ihn nicht nur von vorn betrachten kann, sondern man auch in den Fels hinein laufen kann, sodass man hinter dem herabfallenden Wasser steht (auf Bild 3 zu sehen).

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Island ist natürlich auch bekannt für seine heißen Quellen und den brodelnden Erdboden. So gibt es die Geysire, wo das Wasser als Fontäne mit einem extremen Druck meterhoch aus dem Boden in die Höhe schießt. Wir waren am großen Geysir „Strokkur“. Das Wasser spritz dort etwa 20m hoch. Den Prozess habe ich im Folgenden als Serie zusammengefasst.

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Anschließend ging es weiter zum Skogafoss. Mir hat der Wasserfall besonders gefallen, da eine kleine Wanderung es erlaubt, den Wasserfall nicht nur von unten, sondern auch von oben zu sehen. Auf etwa halber Höhe – habe ich mich auf einen Felsvorsprung begeben, um den Wasserfall aus einer besonderen Perspektive zu fotografieren (Bild 3 und 4). Der perfekte Regenbogen war eine tolle Zugabe. 🙂

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Ein weiteres Highlight im südlichen Teil ist die Küste herum um Vik. Dort hat es so krass gewindet, das habe ich noch nie erlebt. Autotüren musste man festhalten, damit sie nicht wegbrechen (Kein Witz, ist wohl alles schon passiert). Man konnte sich teilweise selbst kaum halten. Kein Wunder, dass die Wellen an dem wunderschönen schwarzen Strand gewaltig sind und nur so vor Kraft strotzen. Schwarz/Weiß zu fotografieren ist dort nahezu Pflicht, da der weiße Schaum des Wassers, der schwarze Sandstrand und der dramatische Himmel einen grandiosen Kontrast bilden. Hier einige Beispiele:

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Wenn man von der Hauptstraße abbiegt und sich traut eine (zumindest in unserem Fall) wirklich ganz brutale Schotterpiste mit extremen Schlaglöchern zu fahren, dann kommt man zu einem tollen Aussichtspunkt mit Blick über den ewig langen schwarzen Strand… Die Fahrt hat sich definitiv gelohnt! Das dritte Bild zeigt einen Glücksmoment, denn die Sonne ist gerade wundervoll durch die Wolken gekommen, sodass die Lichtstrahlen an einer Stelle das Meer erhellen. Solche sensationellen Lichtspiele gibt es in Island immer wieder – ein weiterer Grund, warum ich dieses Land zu lieben begann.

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Ein weiteres Highlight in dieser Gegend ist das abgestürzte Flugzeugwrack DC-3 in Sólheimasandur. Das Flugzeug liegt am schwarzen Strand und ist inzwischen nur noch per Fußmarsch zu erreichen. Etwa 1 Stunde mussten wir laufen, aber die Wanderung loht sich definitiv. Wir sind absichtlich erst abends gegen 23:30 los gelaufen, damit wir ziemlich sicher ganz alleine dort sein konnten. So war es dann auch! 🙂 Im grandiosen Abendlicht ist das einfach ein unglaubliches Motiv. Man kann sogar in das Flugzeug reingehen und sieht sämtliche Kabel etc. herumhängen. Neben dem Flugzeug liegen noch Einzelteile wie Propeller und co. Spektakulär und irgendwie unwirklich….

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Ein großes Highlight unserer Tour im Süden war noch Fjadrargljufur, eine sensationelle Schlucht mit den für Island typischen mit Moos bewachsenen Felsen und Lavasteinen. Kurz vor Sonnenuntergang kamen wir an und das hat eine wirkliche tolle Lichtstimmung erzeugt. Ich hatte ein absolutes Gefühl von Freiheit… Ich schätze das nächste Bild drückt das Gefühl gut aus. Ich liebe Island.

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Dann ging es weiter Richtung Osten. Damit der Beitrag nicht zu lange wird, folgen alle weiteren Bilder, die von Süd nach Ost, von Ost nach Nord sowie von Nord nach West entstanden sind in jeweils separaten Beiträgen. Im nächsten Beitrag wird es dann deutlich kälter und es gibt viel Eis, Eisfelsen, Gletscher und co. zu sehen. Um genau zu sein wird Teil 2 den für mich eindrucksvollsten Platz an dem ich jemals war zeigen. Es lohnt sich also dran zu bleiben und reinzuschauen, sobald der Beitrag online ist. Ich würde mich jedenfalls über zahlreiche Leser freuen. 🙂

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more to come in part II / IV…

Jiuzhaigou Nationalpark // 2015

Der letzte Beitrag ist ja schon eine Weile her, aber nun komme ich endlich dazu, weiter über meine Reise nach China zu berichten.

Mit der Hauptgrund für die Reise nach Chengdu war, dass man von dort aus gut in den Jiuzhaigou Nationalpark kommt. Man kann für SEHR teures Geld 2h fliegen oder aber für wenige €uros eine 9h Busfahrt auf sich nehmen. Wir haben uns für Bus fahren entschieden, allerdings haben beide Fahrten letztendlich leider 10 – 13h gebraucht. Naja, dafür war die Fahrt durch die chinesische Provinz Sichuan auch recht spannend, da es schöne kleine traditionelle Dörfer zu sehen gibt und die Landschaft teilweise wirklich wunderschön ist. Manchmal sieht man sogar die Ausläufer vom Himalaya. Hier ein paar Eindrücke von der Fahrt!

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Ich liebe das nächste Bild mit dem Arbeiter auf dem Feld!

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Wie man sieht: wirklich wunderschöne Landschaften und tolle kleine Dörfchen. Weniger geil ist allerdings das Reisefutter. In China isst man auf Reisen ganz oft irgendwelche abgepackten Ekelsachen. Brötchen oder so etwas gibt es dort natürlich nicht und auf Suppen hat man nun auch nicht immer Bock. Bei uns gabs dann meistens nur Obst und irgendwelche Kekse oder so. Ab und zu haben wir uns nen Reisgericht mit in Bus genommen. Die Chinesen essen aber lieber etwas wie auf dem folgenden Bild. Stinkt übrigens auch gerne mal…

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Außerdem sind die Toiletten natürlich auch nochmal anders. Generell gibt’s dort üblicherweise Plumsklos mit einem kleinen Eimer nebendran, wo das benutzte Klopapier reingeworfen werden soll. Bei Reisen durch das Land ist dieser „Standard“ aber eher Glück. Dort gibt’s nämlich oftmals einfach nur Rinnen! Alle 20 Minuten wird dort Wasser durchgeschossen, das war’s. Es stinkt wie Hölle und es schwirren überall Fliegen rum. Sowas hab ich noch nie gesehen … Klopapier muss man selbst mitbringen und Wasserhahn gibt’s manchmal auch nicht. Aber wie ich beobachten konnte, ist Händewaschen bei den Chinesen eh nicht allzu beliebt… 😉 Im nächsten Bild sieht man so eine Rinne. In dem Fall gab es Trennwände, sodass man vom „Nachbar“ nicht direkt beobachtet werden kann. Es gibt diese Toiletten aber auch ganz ohne Wände, sodass man einen entsprechenden Ausblick genießen muss.

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Ok, nun aber zurück zu den schönen Dingen. Hat man die Busfahrt überstanden, wird man mit atemberaubender Natur belohnt. Der Nationalpark besteht im Grunde nur aus zahlreichen glasklaren und türkisblauen Seen, tollen Wäldern und Wasserfällen. Es lohnt sich früh morgens dort zu sein, weil sonst der Andrang zu groß ist und man die Natur nicht mehr genießen kann. Wir waren schon punkt 7 Uhr am Eingang. Hier die Bilder!

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Bei vielen Bildern habe ich meinen Polfilter benutzt und die störenden Lichtreflexionen und Spiegelungen im Wasser weitestgehend zu reduzieren. So ist die Wasseroberfläche schön einheitlich und man kann auf den Grund sehen. Um alle Reflexionen komplett zu absorbieren müsste man aber mehrere Bilder machen, worauf ich keine Lust hatte. Auf dem nächsten Bild sieht man zB links unten einen Bereich, wo die Reflexionen noch zu sehen sind, aber rechts unten alles glasklar ist! Ohne Polfilter hätte es so auf dem ganzen Wasser ausgesehen.

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Wasserfälle und Langzeitbelichtung. Sieht einfach immer schön aus!

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Mit dem Wetter hatten wir Glück! 🙂

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Yo, das war es. Abends sind wir dann noch schön chinesisch essen gegangen. Karte checken, mit dem Finger auf ein Gericht zeigen, ausgelacht werden, weil man nichts versteht und dann: Mahlzeit!

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Im nächsten Beitrag geht es dann weiter mit Hongkong! Da gibt’s nochmal fette Bilder zu sehen. Stay tuned! 🙂

SHANGHAI // 2015

Es war mal wieder so weit: Die nächste Fernreise stand an! Meine Freundin hat ein halbes Jahr Auslandssemester in Shanghai gemacht und so war das Reiseziel schnell klar. Es soll nach China gehen. Also haben wir eine schöne Reiseroute geplant, die in Shanghai startet und uns weiter über das Landesinnere, in die Berge, in Nationalparks und schlussendlich noch nach Hongkong führt. Dazu aber mehr in den bald folgenden Blogeinträgen. Los geht’s erst einmal mit den Eindrücken aus Shanghai!

Nach 20 Stunden Flug kam ich endlich in der Stadt an. Ich war zwar mega K.O., aber der Tag hatte dort erst begonnen. Ich musste also noch durchhalten! So wurde mir als erstes der Financial District und der Pearl Tower gezeigt, der letztlich zu meinem Lieblingsgebäude der Stadt geworden ist.

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Auf das Shanghai World Financial Center (SWFC) sind wir hoch und haben dort einen wahnsinnig coolen Ausblick auf den Jin Mao Tower (Vordergrund) und den Pearl Tower (Hintergrund) gehabt. Witzig ist, dass das SWFC aussieht wie ein Flaschenöffner. Das kann man später auf den Skyline-Fotos erkennen.

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Auch der neue Shanghai Tower steht in diesem Viertel und ist wirklich RIESIG! Und das obwohl die eben gezeigten Türme auch echt groß sind. Es ist mit einer Höhe von 632m das zweithöchste Gebäude der Welt (Platz 1: Burj Khalifa in Dubai, 828m). Leider war die Aussichtsplattform noch geschlossen. Die ist sogar höher als diejenige vom Burj Khalifa. Es blieb nur der Blick von unten!

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Abends ging es noch schnell was essen (Kung Pau Chicken, irgendetwas mit Rind und etwas Gemüse) und anschließend auf eine kleine und ausnahmsweise günstige Rooftop-Bar mit Blick auf die Skyline bei Nacht. Dann endlich pennen: ich glaube ich war 35h wach! Ja ja, man wird älter…

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An den nächsten Tagen ging es dann mit neuer Kraft weiter durch die Stadt. Ich lass mal ein paar Bilder sprechen. Zunächst was aus Tianzifang und dem Yu Yuan Garden, zwei ziemlich chinesische Gegenden Shanghais:

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Anschließend machten wir uns auf den Weg zum Jing’an Temple, einem Tempel mitten in der Stadt. Der Weg dorthin führte uns an alten Gebäuden vorbei, wo unendlich viele Roller standen.

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Abends ging es dann zum Bund, ein Platz mit super Aussicht auf die Skyline. Diese Idee hatten allerdings nicht nur wir. Gerade zur Dämmerung STÜRMEN die Chinesen geradezu dort hin. Das Gedränge lohnt sich aber.

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Dort in der Nähe findet man auch eine bei Nacht toll beleuchtete Brücke und eine coole Bullen-Statue.

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Nach einem schnellen Essen an einem der vielen Straßenstände, wo Fleisch, Fisch und Gemüse gegrillt wird sind wir an eine Stelle gelaufen, von wo aus ich unbedingt ein Foto machen wollte. Shanghai hat nämlich viele Straßen, die sich schlängeln und übereinander verlaufen. Oft sind sie auch neonfarben beleuchtet. Im Hintergrund die hohen Gebäude. Das sieht gerade bei Nacht super aus und ich wollte es unbedingt fotografieren! Es stellte sich aber heraus, dass sich das Foto nicht so leicht machen lässt, weil man sich an Security „vorbeischleichen“ muss, um in ein privates Wohnappartement zu gelangen. Unauffällig konnten wir uns ins Gebäude mogeln, mit dem Aufzug ganz nach oben fahren und beeindruckende Fotos machen. Glück gehabt! Nur die Neonbeleuchtung blieb an dem Abend leider aus.

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Auf dem Heimweg habe ich noch ein paar Personen fotografiert. Leider kann ich aufgrund fehlender Rechte zur Veröffentlichung vieles nicht zeigen. Hier dennoch etwas:

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Am nächsten Morgen klingelte der Wecker schon um 4:00 Uhr! Wir mussten also früh aufstehen. Warum? Nein, nicht weil wir wegfliegen mussten, sondern weil wir zum Sonnenaufgang nochmal an den Bund wollten. Und was soll ich sagen? Genau das ist es immer wieder, woran ich merke was Fotografie für mich bedeutet. Niemals, wirklich niemals würde sonst freiwillig so früh aufstehen. Aber wenn es ums Fotografieren geht ist mir alles egal… Und es hat sich einfach so gelohnt. Die Farben im Himmel, die Lichtstimmung… Kurz davor regnete es noch, so hat sich die Skyline sogar in der Pfütze gespiegelt, wenn man aus dem richtigen Winkel fotografiert… Ach, seht selbst:

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Es war krass, dass in der riesigen Stadt um die Zeit wirklich nichts los war. Sonst konnte man dort nie laufen ohne jemand anzurempeln. Gut, am Bund waren schon ein paar Leute. Aber in der Stadt selbst war nichts los. Lustig war dann dies hier… Mitten auf der Straße haben einige Chinesen ihre gewaschenen Unterhosen und Shirts zum Trocknen aufgehängt.

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Bis zum Abend haben wir an dem Tag dann nicht mehr viel gemacht. In Cafés gechillt und entspannt… Abends ging es dann noch Sushi essen und aufs Hyatt Hotel, da es dort eine Bar auf dem Dach mit wirklich einem atemberaubenden Ausblick gibt. Das war als Abschluss wirklich richtig geil! Denn am nächsten Tag ging es weiter zum nächsten Reiseziel.

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Fazit: Auf jeden Fall eine sehr aufregende und interessante Stadt. Man kann wirklich in einigen Ecken das richtige China erleben und andere Ecken zeigen eine super moderne Stadt. Generell hat die Stadt eine sehr moderne Architektur! Daher definitiv mal ein Besuch wert. Die Chinesen können allerdings manchmal ziemlich anstrengend sein, da sie sich nirgendwo anstellen können, überall aufs heftigste drängeln (!!) und spucken tun sie halt auch. Außerdem wird man als westlich aussehender Mensch überall angestarrt und fotografiert. Das hätte ich nicht erwartet, nachdem sich in der Stadt ja auch wirklich viele internationale Geschäftsleute aufhalten. Das war auch in Malaysia nicht so. Trotzdem kann ich eine Reise nach Shanghai absolut empfehlen!

New York City // 2014

NYC

Nach tausenden Kilometer im Auto waren wir froh, dass wir in Vegas das Auto abgeben konnten und es ab nach MANHATTAN ging. Big Apple… Die Stadt ist einfach fett! Ich war 2009 schon einmal da und hatte eine kleine Kompaktknipse dabei. Damals fotografierte ich noch nicht „richtig“. Zuhause angekommen war ich enttäuscht wie schlecht die Bilder waren und dass das Gefühl dieser Stadt mit den riesigen Wolkenkratzern gar nicht rüberkommt. Wie auch, wenn von allen Gebäuden nicht mal die Hälfte drauf ist… New York schreit nach Ultraweitwinkel. Ab diesem Zeitpunkt wollte ich richtig fotografieren – ich wollte bessere Fotos machen! Letztendlich war das auf jeden Fall einer der Auslöser die mich zur Fotografie getrieben haben. Und ja, dieses Mal sind die Bilder deutlich besser! Einige davon gefallen mir sogar sehr gut. Seht selbst!

Skyline von Brooklyn aus gesehen bei blauer Stunde…

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Downtown beim Rockerfeller Center mit ND-Filter und Langzeitbelichtung. Ich liebe solche Bilder mit ziehenden Wolken.

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Chrysler building und Mitzieher eines Taxis…

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Hier Fotos von der Grand Central Station bzw. in direkter Umgebung. Alle Außenaufnahmen im Abendlicht fotografiert.

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Natürlich lohnt sich auch immer der kurze Ausflug nach Staten Island. Von dort hat man ganz gute Sicht auf die gesamte Skyline der Stadt sowie auf die Freiheitsstatue, da man hier mit dem Schiff direkt vorbei fährt.

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Zurück in der Stadt und ab in Richtung Wall Street und Börse…

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Das letzte Mal als ich in NYC war, stand der neue One World Trade Center noch nicht… Nun war es gerade im Endstadium des Aufbaus. Fand den Bildausschhnitt irgendwie passend mit der Polizei im Vordergrund…

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Ein Gebäude welches mir wirklich sehr gefällt ist das Flat Iron Building. Hier habe ich eine längere Belichtung gemacht, um die vielen vorbeifahrenden Autos einzufangen. Außerdem noch ein Foto kurz bevor die Sonne unterging. Mir haben die tollen Schatten durch die tiefstehende Sonne gefallen!

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Nun noch ein Bild vom Empire State Building… Ich habe das extra etwas „geisterhaft“ bearbeitet. Sieht so ein bisschen aus wie in einer verlassenen Stadt…

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Außerdem noch der Times Square:

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Natürlich muss man auch auf das Empire State oder das Rockerfeller Center hochgehen. Da ich 2009 schon auf dem Empire State war, ging es dieses Mal aufs Rockerfeller! Man hat einen grandiosen Blick über die Stadt und sieht auch das Empire State Building. Im Sommer könnte man auch den Central Park schön sehen. Hier also was von oben…

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Die beiden Eingangsbilder der Skyline bei blauer Stunde sind wie gesagt von Brooklyn aus entstanden. Hierzu muss man über die Brooklyn Bridge. Und mit jedem Schritt Richtung Brooklyn hat man einen besseren Blick auf die Skyline.

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Wir sind rechtzeitig in Brookyln angekommen, um den Sonnenuntergang und anschließend bei blauer Stunde (siehe auch oben) sowie bei Nacht zu fotografieren. Beim ersten Bild habe ich absichtlich stark unterbelichtet, um die rote Farbe zu betonen und die Skyline nur als groben Umriss darzustellen.

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Nach einem geilem Roadtrip, spontanen Entscheidungen, ob man an einem bestimmten Platz noch länger verweilen möchte oder lieber weiter zieht (FREIHEIT!) und paar geilen Tagen in New York ging es dann wieder in die Heimat. Byebye USA – die Arbeit ruft wieder!

Hamburg & Kopenhagen // 2014

Hamburg – meine Perle! Leider habe ich dort nie gewohnt, aber irgendwie packt mich diese Stadt. Für mich hat sie etwas ganz besonderes! Darum bin ich 2014 auch wieder dort hin. Fotografieren war hier zwar zweitrangig, aber meine Kamera habe ich dann noch ein, zwei Mal herausgeholt. Die ersten beiden Bilder gefallen mir am besten!

Hamburg

Hamburg

Natürlich muss auch ein Bild der Speicherstadt gemacht werden. Es war nachts und leider hat es geregnet. Am nächsten Tag bin ich allerdings nochmal bei besserem Wetter in die Speicherstadt und habe ein schnelles Panorama gemacht.

Hamburg

Hamburg

Hamburg

Die Sankt Michaelis Kirche aka „Michel“ ist die bekannteste Kirche in Hamburg. Nen Astra in die Hand und dort im Grünen chillen – easy! Oder einfach mit Fischbrötchen an den Hafen setzen…

Hamburg

Hamburg

Hamburg war eigentlich nur ein kurzer Stop auf unserem Weg an die Nordsee. Von dort gibt es auch noch ein kleines Bildchen von einem schönen Leuchtturm und paar Schäfchen – hach, ist das idyllisch.

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In Kopenhagen lässt es sich ebenfalls aushalten. Schöne Stadt, vor allem die Plätze rund um Nyhavn am Wasser. Auch schön ist die Frederikskirche und die Oper.

Kopenhagen

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Kopenhagen

Kopenhagen

Kopenhagen

Kopenhagen

Kopenhagen

Wenn man den ganzen Tag gelaufen ist, dann freut man sich auf schöne kleine Cafés und Kneipen, wo man gemütlich entspannen und etwas trinken kann.

Kopenhagen

Kopenhagen

Borneo & Bali // 2013

Die letzten beiden Stationen unserer Asienreise waren Dschungel und Entspannung. Zuerst sind wir nach Sandakan auf die Insel Borneo geflogen. In der Stadt selbst kann man nicht viel machen, aber von dort aus kommt man sehr schnell in die Unmengen an Urwald und Dschungel. Im Prinzip ist die gesamte Insel grün. Wir hatten dann natürlich auch einige Ausflüge vor! Zum einen wollten wir Orang-Utans sehen, die inzwischen fast nur noch auf Borneo leben. Außerdem stand eine Flussfahrt auf dem Kinabatangan River auf dem Programm, einem Fluss der sich quer durch den gesamten Dschungel schlängelt. Dort kann man natürlich auch einige wilde Tiere sehen.

Die Orang-Utans haben wir vor allem in einer Aufzuchtstation besichtigen können. Das ist prinzipiell ein Ort im Dschungel, an welchem die Art geschützt und gepflegt wird. Die Tiere bekommen dort auch Futter. Anders als im Zoo können sie sich aber frei bewegen und kehren immer wieder zur Station zurück. Wir konnten sie sowohl beim relaxen, als auch beim herumtollen beobachten.


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Dann ging es noch tiefer in den Dschungel und das Abenteuer wurde noch spannender. Komplett eingesprüht mit Insektenspray, bepackt mit hohen Stiefeln und Regenjacke ging es los und ab aufs kleine Holzboot. Damit ging es dann über den Fluss. Krokodile, Schlangen, Spinnen, Stechmücken… Alles war auf diesem Trip dabei. Ein besonderes Highlight waren aber die wilden Elefanten und die Nasenaffen. Nasenaffen gibt es tatsächlich nur auf Borneo und sie sehen wirklich lustig aus. Auch viele bunte Vögel hat man sehen können. Da ich auf der Reise größtenteils gefilmt habe, gibt es leider nicht von allen tollen Ereignissen und Entdeckungen DSLR-Fotos. Meine Kamera ist übrigens wasserfest, das war bei der Luftfeuchtigkeit auch wichtig. Trotzdem lohnt es sich die Kamera in eine Plastikfolie einzupacken.

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Wir waren wirklich nicht weit entfernt von den Tieren. Einmal sind die Elefanten sogar auf uns zugeschwommen. Tolles Gefühl!

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Dieses kleine Äffchen hat nur für einen kurzen Moment aus dem Versteck hervorgeschaut, um zu sehen was da los ist. Zum Glück hatte ich die Kamera gerade parat. Und klick – Spiegel klappt, Foto im Kasten!


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Von etwas weiter weg sieht man hier eine Familie von Nasenaffen.

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Und mit diesem Bild im Sonnenuntergang verabschiedeten wir uns aus den tiefen des Urwalds. Das Licht war dort allgemein super schön am Morgen und Abend.

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Nach mehreren Wochen Städtetrips und Dschungelabenteuer ging es dann zur wohl verdienten Entspannung über. Hier haben wir uns für Bali und ein Luxushotel entschieden. Da wollten wir immer schon mal hin… Die meiste Zeit waren wir im Hotel, nur 2 Tage ging es auf Ausflug, daher gibt es von hier auch nicht allzu viele Bilder. Zunächst ein kleiner Eindruck vom Hotel (Ayodya Resort in Nusa Dua).

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Die Anlage war wirklich sehr schön und schon alleine der Gang in die Lobby zeigte, dass man nicht in irgendeinem Hotel war. Dazu der Welcome-Drink und man fühlt sich direkt wohl.

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Morgens am Frühstückstisch hat man an einem kleinen Teich essen können mit ganz vielen schönen Vögeln und auch einem Waran, der gerne mal über die Hotelanlage spazierte. Aber keine Angst – der will nur spielen!

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Auch der hoteleigene Beach konnte sich sehen lassen. Das dort angesiedelte Restaurant war auch mega lecker!

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Ich mag dieses Foto! Sonnenaufgang, morgens um 5 und das Schiff mit Besatzung im Sand. Typisches Foto aus dem Paradies.

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Und hier das angesprochene Essen… Einfach nur lecker!

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Als Ausflugsziele haben wir uns Reisterrassen und den Tanah Lot Tempel ausgesucht. Schnorcheln waren wir auch noch. Gopro mit dabei und ein paar Unterwasserfilme gedreht – da gibt’s schon was zu sehen! 🙂 Reisterrassen waren nicht so der Hit, da der Reis leider erst frisch geschnitten wurde. Daher gibt es von hier auch keine besonders zeigenswerten Fotos. Toll war allerdings der Tempel bei Sonnenuntergang! Nice, oder?

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Singapur & Kuala Lumpur // 2013

2013. Eine große Reise stand vor der Tür. Es sollte nach Südostasien gehen. Start war Singapur, weiter nach Kuala Lumpur, dann nach Sandakan in den Dschungel und zum Abschluss noch eine Zeit lang Entspannung auf Bali. Man, wie ich mich darauf gefreut habe! Nach längerer Planung war es dann endlich so weit und der Flug ging mittags von München nach Singapur. Nach mehreren Stunden Flug sind wir endlich müde angekommen. Sofort ins Hotel, Sachen abgelegt und trotz Müdigkeit direkt auf Besichtigung gegangen. Bei Nacht sieht die Stadt richtig schön aus. Überall hohe Gebäude, bunte Lichter. Einfach toll. Hier ein Blick auf Downtown.

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Ein sehr berühmtes Hotel und sicherlich auch ein wichtiges Sight der Stadt ist das Marina Bay Sands. Wenn man dort davor steht, sieht es noch viel krasser aus als auf den Bildern. Vom Ufer aus hat man einen tollen Blick auf das Gebäude. Ich bin extra zum Fotografieren hin als gerade die Lightshow war – sehr beeindruckend.

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Das Hotel hat auf dem Dach einen Infinity Pool, also ein Pool mit freiem Blick auf die Stadt. Dort kommt man allerdings nur als Hotelgast rein. Außerdem gibt es noch spezielle Sonderzeiten, zu welchen wöchentlich eine begrenzte Anzahl an Personen nach oben können. Oder man lässt sich eben von Hotelgästen mit nach oben nehmen … Wir haben uns dafür entschieden einfach einen Drink in der edlen Rooftopbar, ein Stock über dem Pool zu nehmen. Gut, der Mojito war nicht ganz günstig, aber er war lecker und wahnsinns Ausblick war inklusive. Das folgende Bild zeigt die Bar.

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Nahe dem Marina Bay Sands sind die sogenannten Supertrees gelegen. Ein großer Park mit pflanzenbewachsenen Stahlgerüsten, die natürlich wieder beleuchtet sind. Bei Nacht sehr schön. Auch hier gibt es hin und wieder Lightshows.

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Da es unsere erste Asienreise war, waren wir mit den Speisen anfangs noch etwas vorsichtig und haben nicht die heftigsten Straßenstände ausprobiert, sondern haben uns noch an etwas teurere Food Courts gehalten. Später hat sich das allerdings geändert… Zum Glück, denn das Essen dort ist wirklich mega lecker und super günstig noch dazu.

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Meine absoluten Lieblingsfrüchten waren diese hier.. Sie nennen sich Rambutan und schmecken so ähnlich wie Litschis. Nicht zu empfehlen ist allerdings die stinkende Durian 😉

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Hier sieht man noch einen Durian-Verkäufer. Witzig ist, die Frucht stinkt so, dass es in Zügen sogar verboten ist sie mitzuführen!

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In der Stadt sieht man hin und wieder einen Buddha, welcher von den Einheimischen angefasst wird und häufig kniet man sich auch vor ihm nieder.

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Unterwegs waren wir meist mit den Öffentlichen. Die Metro dort ist super und alles sehr sauber. Die Strafen bei Verschmutzung sind hoch!

Singapur

Singapur

Das Riesenrad (Singapore Flyer) war zu dem Zeitpunkt als wir dort waren das größte der Welt. Inzwischen ist es „nur“ noch das zweitgrößte weltweit – das größte ist derzeit in Las Vegas. Die Fahrt war cool, weil man noch mal einen ganz anderen Ausblick auf die Stadt hat. Links sieht man das Marina Bay Sands, vorne die Skyline. Geile Stadt!

Singapur

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Einmal sind wir abends in Downtown auf dem höchsten Gebäude auf dem Rooftop in einer Disko gewesen. Dancen mit diesem Ausblick? Yes, sir!

Singapur

Zum Abschluss sind wir noch an den Beach dort. Allerdings alles künstlich angelegt und war letztendlich eher ein Reinfall… Naja.

Singapur

Natürlich haben wir noch viel mehr gemacht, aber nicht alles per DSLR dokumentiert. Weiter ging es dann nach Kuala Lumpur. Dort sind die Petronas Towers das Wahrzeichen der Stadt, welche man sehen sollte. Verbunden sind sie mit einem kleinen Übergang, in welchen man auch rein kann. Allerdings sind die Preise hoch, die Warteschlangen lang und meiner Meinung nach muss das nicht sein. Lohnt sich glaube ich nicht so richtig! Die Gegend in der die Tower stehen (KLCC Areal) ist schön!

Kuala Lumpur Kuala Lumpur

Auch die Gegend um den Menara Tower ist schön.

Kuala Lumpur

Alles andere von Kuala Lumpur ist dann aber eher hässlich und teilweise ziemlich heruntergekommen. Das macht die Stadt und die Reise aber interessant. Denn hier bekommt man so richtig die Kultur mit. Man ist nun wirklich in einer asiatischen Großstadt angekommen. In Singapur hatte man viel weniger das Gefühl in einer asiatischen Stadt zu sein, da alles sehr sauber, hergerichtet, modern ist. Wenn man sich in Kuala Lumpur auf die Kultur einlässt kann man hier wirklich einiges erleben! Hier haben wir auch krassere Food Courts ausprobiert und so richtig einheimisch gegessen. Davon gibt es leider keine DSLR-Fotos, nur Videos von der GoPro, die ich hier aber nicht zeige. Das Essen war lecker, aber super scharf! Selbst für Leute, die scharf vertragen…

Kuala Lumpur

In Kuala Lumpur gibt es auch sehr viele Märkte wo man Fleisch, Gemüse, Obst und Gewürze kaufen kann. Ist sehr interessant da mal drüber zu gehen, weil einfach der Standard der Lagerung und Sauberkeit ein komplett anderer ist. Dennoch lohnt es sich dort einzukaufen. Die Früchte und das Obst waren sehr frisch und super lecker.

Kuala Lumpur Kuala Lumpur

Der Merdeka Square, der Platz der Unabhängigkeit ist ebenfalls sehr interessant.

Kuala Lumpur

Kuala Lumpur

Einmal waren wir in einer etwas grüneren Gegend. Dort gab es sogar schöne Vögel zu sehen:

Kuala Lumpur

Was man in Kuala Lumpur natürlich sehr häufig sieht sind Tempel. Sehr viele Tempel haben außen drachenartige Figuren/Skulpturen. Ganz besonders schön ist meiner Meinung nach der Thean Hou Tempel. Er liegt etwas außerhalb und ist auch nicht ganz einfach zu finden. Aber die Einheimischen sind sehr freundlich und helfen gerne! Meist sind sie ganz begeistert, wenn sie hören, dass man aus Deutschland kommt.

Kuala LumpurKuala Lumpur

Kuala Lumpur

Kuala Lumpur

Kuala Lumpur

An einem unserer letzten Tage sind wir mit der Bahn zu den Batu Caves gefahren. Nachdem man alle Treppen geschafft hat und oben angekommen ist, kann man große und beeindruckende Höhlen sehen. Auf dem Weg nach oben begegnet man immer wieder ein paar Affen. Sicherlich mal ganz nett zu sehen, aber aus unserer Sicht kein Pflichtprogramm.

Kuala LumpurKuala Lumpur 

Kuala Lumpur

Kuala Lumpur

KÖLN & AMSTERDAM // 2013

Köln und Amsterdam. Zwei Städte die ich 2013 für wenige Tage besucht habe. In Köln angekommen wollte ich natürlich sofort das „typische“ Fotomotiv der Stadt ablichten. Also schnell checken, wann blaue Stunde ist, ab zur Hohenzollernbrücke, Stativ aufbauen und loslegen. Naja, fast… Denn blaue Stunde war noch nicht. Ich musste mich also noch etwas gedulden, um das perfekte Licht zu bekommen. Erst nach etwa 1.5 Stunden Wartezeit (!) war es dann endlich so weit. Das Ergebnis spricht aber für sich und die Wartezeit hat sich definitiv gelohnt.

Köln

KölnKöln

Köln

köln

köln

Nach nur kurzem Aufenthalt in Köln ging es weiter nach Amsterdam. Super Stadt! Beeindruckt von den schönen Häusern, den tollen Grachten und der unzählig vielen Fahrräder ging es direkt ans Fotografieren. Sehr schön ist das Rijksmuseum. Bei bewölktem Himmel konnte ich den „I amsterdam„-Schriftzug vor dem Museum und eine dramatische Schwarz-Weiß-Aufnahme des Museums selbst ablichten.

AmsterdamAmsterdam

Natürlich musste ich auch ein Bild von einem der vielen Fahrräder machen. Sowas habe ich in noch keiner anderen Stadt gesehen. Überall Fahrräder, abgestellt, abgeschlossen, in Fahrt, unzählige Mietfahrräder… Extrem. Es gibt auch extra Straßen nur für Fahrräder.

Amsterdam

Amsterdam

Allgemein gefallen mir Städte am Wasser. Und auch so hat die Stadt ein tolles Flair mit ihren schönen kleinen Häusern…

Amsterdam

Amsterdam

Amsterdam

Amsterdam

Van Gogh Museum von außen mit großer Grünfläche…

Amsterdam

Abends dann habe ich ein paar wenige Nachtaufnahmen von den Grachten und Gebäuden gemacht.

AmsterdamAmsterdam

Amsterdam

Amsterdam

Am nächsten Tag bin ich schon morgens sehr früh aufgestanden, um Bilder vom Sonnenaufgang zu machen. Die Sonne ging allerdings wirklich früh auf und als ich dann mein Fotomotiv gefunden habe war es schon fast zu spät. Also hab ich mich auf die Suche nach anderen schönen Motiven gemacht und habe meinen neuen ND-Filter ausprobiert. Dann eben kein Sonnenaufgang … Glück hatte ich später allerdings mit einem schönen Regenbogen, der sich kurz nach einem Regen gebildet hatte.

Amsterdam

Amsterdam

Amsterdam

Und dann ging es wieder heim!

Amsterdam