ICELAND (pt II/IV – South to East) // 2016

SOUTH  to EAST (Part II / IV)

 

Voller Vorfreude auf unser beider Highlight, nämlich Jökulsarlon und Diamond Beach ging es weiter Richtung Osten… Ein paar Tage ohne Wasserfälle und dafür einer Menge Eis und Schnee standen bevor. Die Reise führte uns zunächst zum Skaftafellsjökull. Dies ist eine 10km lange und 2.5km breite Gletscherzunge. Dort direkt davor zu stehen ist einfach atemberaubend und man fühlt sich als Mensch so richtig winzig. In unserem Falle sah die Gletscherzunge besonders toll aus, weil die Gletscherspalten noch teils schwarz gefärbt waren. Toller Kontrast mit dem weißen Eis!

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Der oben abgebildete Skaftafellsjökull gehört dem Vatnajökull an, dem größten Gletscher Islands. Mit 8100km² bedeckt der Gletscher etwa 8% des ganzen Landes.

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Abends dann, pünktlich zum tollen Abendrot sind wir dann endlich angekommen an Jökulsarlon. Eins kann ich euch wirklich sagen: Egal wie toll und faszinierend die folgenden Bilder nun aussehen… Wenn man tatsächlich vor Ort ist kommt man aus dem Staunen nicht mehr heraus und es wirkt noch krasser. Dieser Platz ist magisch (insbesondere bei Sonnenauf- und -untergang) und ich werde dort zu 100% noch einmal hingehen.

Kurze und spannende Erklärung zu dem Platz: Jökulsarlon ist der größte Gletschersee in Island mit unzähligen, teils meterhohen Eisbergen und Seehunden im Wasser. Die Strömung treibt die Eisberge ins Meer und von dort durch den starken Wellengang an einen ewig langen, schwarzen Sandstrand, wo sie dann teils stranden und liegen bleiben. Einfach atemberaubend der Kontrast aus blauen Eisbergen auf schwarzem Sand. Dieser Ort nennt sich Diamond Beach. Ihr könnt euch nicht vorstellen wie das in tollem Abendlicht aussieht!! Einen kleinen Eindruck könnt ihr durch die folgenden Bilder gewinnen. Zunächst Jokursarlon:

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Weiter mit Diamond Beach… Die Sonne war inzwischen untergegangen (es war etwa 0.30 Uhr) und das Mondlicht erhellte den Strand. Richtig dunkel wurde es zu unserer Reisezeit ja auch gar nicht….

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Da uns diese Gegend so umgehauen hat, sind wir am nächsten Tag auch bei Tageslicht noch einmal zu den beiden Plätzen hin. Wirkt weniger magisch (vor allem da wir den Abend zuvor ganz alleine dort unterwegs waren!!), aber dennoch sehr beeindruckend.

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Am nächsten Tag ging es – dieses Mal zum Sonnenuntergang – zu Stokksness / zum Vestrahorn. Ein wundervolles Bergmassiv, welches besonders toll wirkt, wenn man die grünen Grashügel im schwarzen Sand oder die tolle Spiegelung im Wasser mit im Blick hat. Auch hier hatten wir die gesamte Landschaft wieder komplett für uns alleine!

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So, das soll es für Teil II / IV gewesen sein. Im nächsten Teil geht es weiter mit brodelnder Erde und heißen natürlichen Quellen sowie knapp 15-20m langen Buckelwalen!

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5 Kommentare zu „ICELAND (pt II/IV – South to East) // 2016

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