Hongkong // 2015

Das Jahr endet bald und die Veröffentlichung des letzten Teils meiner China-Reise wird allerhöchste Zeit. Also los geht’s mit den Bildern aus der tollen Stadt Hongkong!

Von Chengdu mussten wir nur etwa 2-3 Stunden fliegen. Wir waren demnach topfit und es ging direkt auf Erkundungstour. Abends sind wir noch zu einem der Highlight-Sights, dem Victoria Peak. Von dort aus hat man eine tolle Sicht über die Stadt. Am nächsten Morgen ging es zum Sonnenaufgang zum Tian Tan Buddha.

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Wie in jeder asiatischen Stadt herrscht in der Innenstadt ziemlicher Trubel und die Menschen wuseln nur so durch die Gegend. Es gibt viele Stände, an denen Gemüse, Obst oder Fleisch und Fisch verkauft wird.

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Neben der tollen Skyline ist das Stadtbild von hohen Gebäuden mit tausenden von Wohnungen geprägt, die alle sehr eng beieinander liegen. Angeblich haben nur wenige Menschen aufgrund der teuren Wohnkosten und engen Wohnungen eine eigene Küche.

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Typisch für Hongkong sind außerdem die unzähligen Schilder und Werbetafeln in den Straßen. Außerdem fahren – ähnlich wie in London – große Doppeldecker-Busse bzw. Straßenbahnen herum. Rote Taxen gibt’s auch zahlreich!

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Die Menschen arbeiten im Prinzip rund um die Uhr. Sonn- und Feiertage gibt’s bei den einfachen Straßenarbeitern glaub ich nicht. Trotzdem sind alle Menschen sehr sympathisch und zugänglich. Es hat sich auch niemand beschwert, wenn ich fotografieren wollte.

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Generell herrscht im Vergleich zum chinesischen Festland ein sehr „zivilisiertes“ Verhalten. Wenn ich auf dieser Reise eines gelernt habe, dann ist es, dass sich der „Hongkong-Chinese“ im Vergleich zum „Festland-Chinesen“ ganz anders verhält. Kein Drängeln, kein Spucken, kein Schlürfen oder Schmatzen, sehr freundlich und zuvorkommend. Und plötzlich spricht auch jeder fließend Englisch. Man merkt hier also deutlich den britischen Einfluss!

Wie in jeder großen Stadt gibt es auch in Hongkong ein Riesenrad. Viel berühmter sind allerdings die „Central Mid-Level Escalators“, die längste außenstehende, überdachte Rolltreppe der Welt. Witzig ist: sie fährt morgens immer nach unten und abends immer nach oben. Wenn man also in die andere Richtung möchte, muss man laufen. Man muss jedoch dazu sagen, dass die Rolltreppen nicht zusammenhängend sind, sondern immer wieder ein paar Meter Straße dazwischen ist. Für uns war es Pflicht diese einmal zu nutzen.

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Wenn man dem Trubel der Großstadt entfliehen möchte gibt es zahlreiche Möglichkeiten. Zum einen ist der Hongkong-Park sehr schön, sauber und hergerichtet. Zum Anderen liegt Hongkong natürlich auch nah am Meer, sodass es in der Umgebung viele wunderschöne Inseln gibt. Wir haben einmal einen Tagesausflug auf eine der Inseln gemacht und sind dort durch „den Dschungel“ gewandert. Dschungel ist übertrieben, aber sagen wir: ein sehr bewachsenes und grünes Gebiet, in dem auch Schlangen und große Spinnen etc. leben. Letzteres konnte ich mit eigenen Augen sehen – bäh! Letztendlich sind wir so von einem schönen Strand zum nächsten spaziert und haben dort gebadet. Aber Vorsicht: Das Gebiet (Sai Kung) ist auch für ihre Haiangriffe bekannt. War auf jeden Fall eine tolle Abwechslung zu den ganzen anstrengenden Tagen in der Stadt.

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So, damit enden meine Reisen für 2015. Möge die nächste tolle und aufregende Reise bald kommen! 🙂

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