New York City // 2014

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Nach tausenden Kilometer im Auto waren wir froh, dass wir in Vegas das Auto abgeben konnten und es ab nach MANHATTAN ging. Big Apple… Die Stadt ist einfach fett! Ich war 2009 schon einmal da und hatte eine kleine Kompaktknipse dabei. Damals fotografierte ich noch nicht „richtig“. Zuhause angekommen war ich enttäuscht wie schlecht die Bilder waren und dass das Gefühl dieser Stadt mit den riesigen Wolkenkratzern gar nicht rüberkommt. Wie auch, wenn von allen Gebäuden nicht mal die Hälfte drauf ist… New York schreit nach Ultraweitwinkel. Ab diesem Zeitpunkt wollte ich richtig fotografieren – ich wollte bessere Fotos machen! Letztendlich war das auf jeden Fall einer der Auslöser die mich zur Fotografie getrieben haben. Und ja, dieses Mal sind die Bilder deutlich besser! Einige davon gefallen mir sogar sehr gut. Seht selbst!

Skyline von Brooklyn aus gesehen bei blauer Stunde…

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Downtown beim Rockerfeller Center mit ND-Filter und Langzeitbelichtung. Ich liebe solche Bilder mit ziehenden Wolken.

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Chrysler building und Mitzieher eines Taxis…

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Hier Fotos von der Grand Central Station bzw. in direkter Umgebung. Alle Außenaufnahmen im Abendlicht fotografiert.

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Natürlich lohnt sich auch immer der kurze Ausflug nach Staten Island. Von dort hat man ganz gute Sicht auf die gesamte Skyline der Stadt sowie auf die Freiheitsstatue, da man hier mit dem Schiff direkt vorbei fährt.

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Zurück in der Stadt und ab in Richtung Wall Street und Börse…

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Das letzte Mal als ich in NYC war, stand der neue One World Trade Center noch nicht… Nun war es gerade im Endstadium des Aufbaus. Fand den Bildausschhnitt irgendwie passend mit der Polizei im Vordergrund…

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Ein Gebäude welches mir wirklich sehr gefällt ist das Flat Iron Building. Hier habe ich eine längere Belichtung gemacht, um die vielen vorbeifahrenden Autos einzufangen. Außerdem noch ein Foto kurz bevor die Sonne unterging. Mir haben die tollen Schatten durch die tiefstehende Sonne gefallen!

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Nun noch ein Bild vom Empire State Building… Ich habe das extra etwas „geisterhaft“ bearbeitet. Sieht so ein bisschen aus wie in einer verlassenen Stadt…

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Außerdem noch der Times Square:

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Natürlich muss man auch auf das Empire State oder das Rockerfeller Center hochgehen. Da ich 2009 schon auf dem Empire State war, ging es dieses Mal aufs Rockerfeller! Man hat einen grandiosen Blick über die Stadt und sieht auch das Empire State Building. Im Sommer könnte man auch den Central Park schön sehen. Hier also was von oben…

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Die beiden Eingangsbilder der Skyline bei blauer Stunde sind wie gesagt von Brooklyn aus entstanden. Hierzu muss man über die Brooklyn Bridge. Und mit jedem Schritt Richtung Brooklyn hat man einen besseren Blick auf die Skyline.

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Wir sind rechtzeitig in Brookyln angekommen, um den Sonnenuntergang und anschließend bei blauer Stunde (siehe auch oben) sowie bei Nacht zu fotografieren. Beim ersten Bild habe ich absichtlich stark unterbelichtet, um die rote Farbe zu betonen und die Skyline nur als groben Umriss darzustellen.

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Nach einem geilem Roadtrip, spontanen Entscheidungen, ob man an einem bestimmten Platz noch länger verweilen möchte oder lieber weiter zieht (FREIHEIT!) und paar geilen Tagen in New York ging es dann wieder in die Heimat. Byebye USA – die Arbeit ruft wieder!

Death Valley, Grand Canyon & Antelope Canyon // 2014

Von der Kälte ging es wieder ins Warme. Hier also die letzten beiden Schneebilder von der Fahrt ins Death Valley!

Death Valley

Death Valley

Wirklich interessant was so ein paar Stunden Autofahrt in Kalifornien ausmachen können. Nur wenige Stunden später und ein gutes Stück näher am Death Valley sah es dann nämlich so aus…

Death Valley

Unser Navi lotste uns über die Death Valley Road. Das Problem war: es handelte sich um die OLD Death Valley Road. Bis heute sind wir wahrscheinlich die beiden einzigen Idioten die diese Straße benutzt haben. Sie war sehr eng, war nicht geteert und hatte überall Schlaglöcher. Es war im Grunde genommen gar nicht möglich mit dem Auto ohne Aufzusetzen durchzukommen. Unsere Hoffnung, dass die Straße nur ein kurzes Stück so schlecht ausgebaut ist hat sich leider nicht bestätigt. Stattdessen sind wir sicher 2 Stunden über solche Straßen gefahren. Ab und zu musste man sogar von Felsen herunter gebrochene Steinbrocken von der Straße räumen. Haha! Klingt übel, war’s auch! Aber irgendwie war es dadurch auch extrem lustig und es sind ein paar witzige Videos entstanden… 😀 Landschaftlich war es im Übrigen auch sehr schön. Hier die Fotos!

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Spätestens auf dem folgenden Bild erkennt man, dass man im Death Valley angekommen ist. Viel Sand und Staub, ausgetrocknete Äste, Kakteen…

Death Valley

Ein Sight des Death Valleys sind die Sanddünen. Dort sind wir durchgewandert. Der Sand ist super fein und hat durch den Wind eine tolle Struktur – manchmal kann man richtige Muster erkennen.

Death Valley Death Valley Death Valley

Auch ziemlich cool ist Zabriskie Point. Verrückte Gesteinsformationen, die so ein bisschen an Marmorkuchen erinnern. Leider sind wir hier nur am Tag gewesen und haben bisschen umher geknipst. Sicher toll wäre das zum Sonnenauf- oder Sonnenuntergang gewesen!

Death Valley

Death Valley

Auch verrückt ist Badwater Basin. Man befindet sich dort 85.5 Meter unterhalb des Meeresspiegels und es ist nur Salz zu sehen. Wenn man zur richtigen Jahreszeit da ist kann man sogar Salzsteinformationen entdecken. Bei uns war es leider noch nicht ganz so weit. Außerdem waren wir wieder im harten Mittagslicht da. Man kann aber zumindest erkennen, was ich meine… Davon gibt es im Internet aber wirklich tolle Bilder bei blauer Stunde oder früh morgens, wo man das noch besser sehen kann.

Death Valley

Von oben kann man das ganze Salz auch sehr gut erkennen.

Death Valley Death Valley

Death Valley

Und nach diesen Schattenspielen ging es weiter zum Grand Canyon. Die Freude war groß und wir wurden auch nicht enttäuscht. Leider war der Nordeingang zu unserer Reisezeit gesperrt. Wir konnten also nur den südlichen Teil ansehen. Aber auch hier gibt es ja einiges zu sehen… Außerdem sieht der Canyon halt irgendwie von überall auch ähnlich aus. Trotzdem schon krass diese Schlucht!

Grand Canyon

Grand Canyon

Grand Canyon

Schön ist, dass man von manchen Stellen den Colorado River sehen kann!

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Und an dieser Stelle haben wir einfach mal das Auto abgestellt und haben den Sonnenuntergang abgewartet. Das war wirklich geil! Außerdem sind wir am nächsten Morgen an eine ähnliche Stelle zum Sonnenaufgang.

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Grand Canyon

Grand Canyon

Unser treuer Wegbegleiter…

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Grand Canyon

Kurz vor einem Gewitter…

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Ein paar Tiere lungern im Park auch herum …

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Dann ging es weiter zum Lower Antelope Canyon. Im Endeffekt handelt es sich dabei um eine Schlucht mit Sandsteinformationen. Die Schlucht ist so gut wie unterirdisch, da es nur einen sehr kleinen Schlitz gibt, wo das Licht der Sonne hereinscheinen kann. Hierdurch nehmen die Sandsteinformationen unterschiedliche Farben an. Je nach Stand und Einfallswinkel der Sonne können sie rot, orange oder auch bläulich erscheinen. Wirklich beeindruckend – absolute Empfehlung! Ganz in der Nähe des Canyons befindet sich noch der Horseshoe Bend. Da wollte ich eigentlich auch unbedingt hin, aber wir wussten nicht, dass das unmittelbar in der Nähe ist, sodass wir tatsächlich vorbei gefahren sind… Sehr schade! Naja, nun zu den Bildern vom Antelope Canyon. Ein Stativ für gute Bilder ist dort übrigens Pflicht, denn sonst ist es viel zu dunkel um bei angenehmer ISO zu fotografieren.

Antelope Canyon

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Aufgrund der extremen Helligkeitsunterschiede in der Schlucht und des Himmels bzw. des hereinfallenden Lichtes habe ich immer wieder HDR-Aufnahmen aus 3-5 Bildern gemacht.


Antelope Canyon
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Lake Tahoe & Yosemite Nationalpark // 2014

Nach den beiden Städten ging es weiter in die Natur. Witzig war, dass wir bei der Reise wirklich alles an Klamotten benötigt haben. Von der Badehose bis zum Wintermantel und den Handschuhen war alles dabei und wurde alles genutzt. In LA war es zum Beispiel warm und am Lake Tahoe war es eisig! Allerdings hat die Landschaft dort wirklich einiges zu bieten, gerade im Winter. Sehr schöner See!

Tahoe

Tahoe

Wir waren immer wieder mal an diesem Aussichtspunkt und am zweiten Tag haben wir uns dazu entschlossen von dort aus eine kleine Wanderung auf einen höher gelegenen Aussichtspunkt zu machen. Über die schneebedeckten Felsen ging es nach oben, die Sonne scheinte… Winterparadies! Richtig genießen konnte ich die frische Luft und die tolle Umgebung dann als wir oben angekommen sind und ich mein Stativ aufbaute, den ND-Filter auf die Kamera schraubte und mich auf die Suche nach tollen Motiven machte. Meine Ergebnisse sehr ihr hier:

Tahoe

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Tahoe

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Snowboarden kann man in der Umgebung des Lake Tahoes auch. Etwas was wir nicht gemacht haben, aber gerne gemacht hätten! Unsere Ausrüstung haben wir natürlich nicht mitgenommen und alles inklusive Snowboardkleidung auszuleihen war uns dann doch zu anstrengend. Also musste ein trauriger Blick auf die tolle Piste ausreichen.

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Unten am See zeigte sich ebenfalls eine tolle Kulisse. Umgeben von Bergen und Winterlandschaft lassen es sich auch die Enten auf dem See gut gehen! Interessant war für mich die Kombination aus Schnee, Sand und Wasser, wenn man direkt am Ufer war.

Tahoe Tahoe Tahoe  Tahoe

Inzwischen hat einem schon fast wieder die Sonne aus LA gefehlt, aber es ging weiter Richtung Yosemite Park, wo es nur bedingt wärmer war. Allerdings mindestens genauso schön… Auch die Fahrt dort hin war nicht langweilig. Wir mussten aufgrund eines gesperrten Passes einen Umweg fahren. Dort war dann Schneekettenpflicht. Naja, die hatten wir natürlich nicht. Zum Glück lief aber trotzdem alles problemlos!

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Den Nationalpark kann ich wirklich nur jedem ans Herz legen! Schön und vor allem auch vielfältig! Hier habe ich viele Fotos gemacht, viele Langzeitbelichtungen mit ND-Filter und fast alles mit meinem Ultraweitwinkel auf der 6d aufgenommen.

Yosemite

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Das folgende Bild ist mein Lieblingsbild aus dem Yosemite. Die ziehenden Wolken durch die lange Belichtungszeit, das ruhige Wasser und der riesige Felsbrocken im Hintergrund. Dort hätte ich stundenlang sitzen können!

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Zwar haben wir leider keinen Bären gesehen, dafür einige Rehe. Es lächelt mich sogar an!! 😉

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Und zum Abschluss noch drei Fotos (2 Langzeitbelichtungen) von den Yosemite Falls!

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California 1 & San Francisco // 2014

Von LA ging es weiter nach San Francisco. Und zwar über die California 1, einer wunderschönen Straße, die direkt an der Küste entlang ans Ziel führt. Allerdings sollte man Verspätung einkalkulieren, denn man muss ein paar Mal aussteigen, weil die Landschaft so schön und vielfältig ist. Außerdem verändert sich dort der Himmel und das Licht andauernd – ständig ziehen dicke dunkle Wolken auf und wenige Minuten später knallt wieder die Sonne. Sehr interessant für uns Fotografen! Ich lass mal Bilder sprechen …

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Immer inklusive: der Blick aufs Meer!

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Big Sur…

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Unterwegs trifft man an einer Stelle auf ein paar dieser Kollegen… Sie chillen in der Sonne und lassen es sich gut gehen. Yo – läuft bei denen!

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Manche sind auch ganz groß unterwegs…

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Nach mehreren Stunden Autofahrt ist man dann endlich angekommen: San Francisco! Eine Stadt, die inzwischen zu einer meiner Lieblingsstädte geworden ist. Die Stadt hat ein ganz spezielles Flair und sie ist einfach super schön! Die Straßen haben enorme Steigungen und das macht selbst die Autofahrt in einer USA-typischen Automatik-Karre lustig.

Früh morgens bin ich auf gestanden und stand ab 05.30 an der Golden Gate Bridge. Stativ aufgebaut und auf den richtigen Moment gewartet. Ich denke das frühe Aufstehen hat sich gelohnt. Zum Glück war nicht alles zugezogen, die Brücke war schön beleuchtet und es sind tolle Fotos entstanden.

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Nachmittags dann sah das alles schon wieder ganz anders aus… Hier sieht man, dass es sich als Landschaftsfotograf tatsächlich lohnt früh aufzustehen und eben zu Sonnenuntergang / blauer Stunde zu fotografieren. Das Bild am Nachmittag ist um einiges schlechter, zeigt aber wie die Brücke meistens aussieht.

San Francisco

Hier noch die Bay Bridge:

San Francisco

Nachts Downtown. Keine riesen Hochhäuser wie in anderen amerikanischen Großstädten, trotzdem hat es was… Auch die Bay Bridge ist schön bei Nacht! Das erste Bild hat mir übrigens einen Strafzettel in Höhe von 75$ wegen 5 Minuten (!!) Falschparken eingebracht. Fail! Auch war ein Verhandeln mit dem Officer leider nicht möglich… 😀

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San Francisco

An einem Tag haben wir beschlossen auf einen hohen Berg hochzulaufen, wo man eine tolle Aussicht auf die Stadt hat. Hier mal ein Foto davon. Schön finde ich, dass man sieht wie die Straßen immer gerade verlaufen – welcome to the USA!

San Francisco

Auch bekannt ist die Stadt für die Straßenbahnen. Einfach chillig…
San Francisco

San Francisco

Man findet in San Francisco die sogenannten painted ladies, die dem ein oder anderen aus der Serie „Full House“ bekannt sein dürften.

San Francisco

San Francisco

Blick auf Alcatraz

San Francisco

Allgemein sind die Häuser dort einfach irgendwie cool. Ebenso sieht man hier gut die Steigung der Straße. Die ist hier aber noch in erträglichem Rahmen, auch wenn man die Straße hoch läuft. Das geht in der Stadt deutlich heftiger!

San Francisco

San Francisco

Lombard Street! Ist die bekannteste Straße in San Francisco, da es die einzige ist die sich schlängelt. Wir sind sie einmal mit dem Auto gefahren.

San Francisco

Fazit: In diese Stadt komm ich definitiv nochmal hin!

Los Angeles & Las Vegas // 2014

WOOOOOOOHOOOOO! Kurze Hose, T-Shirt, Sonnenbrille – ab in die Sonne. California ruft! Mit einem Freund war ein großer Roadtrip geplant. Es sollte nach LA gehen um einen Freund zu besuchen, weiter über die California 1 nach San Francisco, zum Lake Tahoe, Yosemite Park, Death Valley, Grand Canyon, Antelope Canyon, Vegas und zum Schluss noch nach New York. Einfach nur fett! Und alles ohne groß zuvor Hotels zu buchen. Stattdessen immer spontan sein und dort bleiben, wo es einem am besten gefällt!

Nun aber erst mal zu L.A.! Den Anfang macht die Gegend um Venice Beach:

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Nicht fehlen darf natürlich ein Besuch des Hollywood Boulevards:

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H O L L Y W O O D !

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Und hier noch ein cooles Bild vom Blick auf die LA Skyline.

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Es ist zwar ein geiles Feeling durch LA zu gehen, vor allem bei schönem Wetter. Aber trotzdem hat mich die Stadt nicht so umgehauen. Vielleicht hatte ich einfach zu große Erwartungen… Weiter mit Las Vegas! Auch wenn Vegas eigentlich das Ende unserer Reise darstellt möchte ich es zusammen mit LA vorstellen. Vegas ist natürlich eine ganz spezielle Stadt. Tagsüber hässlich, nachts leuchtet und blinkt alles. Alles dreht sich nur um Alkohol, Casino, Stripclubs und chillen. Achja und heiraten! Auf jeden Fall keine Stadt wo man tatsächlich leben möchte. Zum Urlaub machen mit Jungs aber genial! Da die Stadt tagsüber nicht sehenswert ist, gibt es nur ein paar Fotos bei Nacht.

Vegas selbst zeigt sich als Stadt aus vielen Miniatur-Städten. So gibt es einen Bereich Little Paris…

Vegas

Vegas

Little Paris befindet sich direkt gegenüber von den berühmten Hotels Bellagio oder Caesars Palace. Witzig, wenn man die Hotels bisher nur aus Kinofilmen kennt. Als ich das Caesars Palace mit dem roten Schriftzug zum ersten Mal gesehen habe, musste ich direkt an den Film „Hangover“ denken…

Vegas

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Little New York…

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Noch einigen Casinobesuchen war das Geld verspielt und ich musste die Stadt verlassen… 😉

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