Borneo & Bali // 2013

Die letzten beiden Stationen unserer Asienreise waren Dschungel und Entspannung. Zuerst sind wir nach Sandakan auf die Insel Borneo geflogen. In der Stadt selbst kann man nicht viel machen, aber von dort aus kommt man sehr schnell in die Unmengen an Urwald und Dschungel. Im Prinzip ist die gesamte Insel grün. Wir hatten dann natürlich auch einige Ausflüge vor! Zum einen wollten wir Orang-Utans sehen, die inzwischen fast nur noch auf Borneo leben. Außerdem stand eine Flussfahrt auf dem Kinabatangan River auf dem Programm, einem Fluss der sich quer durch den gesamten Dschungel schlängelt. Dort kann man natürlich auch einige wilde Tiere sehen.

Die Orang-Utans haben wir vor allem in einer Aufzuchtstation besichtigen können. Das ist prinzipiell ein Ort im Dschungel, an welchem die Art geschützt und gepflegt wird. Die Tiere bekommen dort auch Futter. Anders als im Zoo können sie sich aber frei bewegen und kehren immer wieder zur Station zurück. Wir konnten sie sowohl beim relaxen, als auch beim herumtollen beobachten.


Borneo

Borneo

Borneo Borneo Borneo

Borneo

Dann ging es noch tiefer in den Dschungel und das Abenteuer wurde noch spannender. Komplett eingesprüht mit Insektenspray, bepackt mit hohen Stiefeln und Regenjacke ging es los und ab aufs kleine Holzboot. Damit ging es dann über den Fluss. Krokodile, Schlangen, Spinnen, Stechmücken… Alles war auf diesem Trip dabei. Ein besonderes Highlight waren aber die wilden Elefanten und die Nasenaffen. Nasenaffen gibt es tatsächlich nur auf Borneo und sie sehen wirklich lustig aus. Auch viele bunte Vögel hat man sehen können. Da ich auf der Reise größtenteils gefilmt habe, gibt es leider nicht von allen tollen Ereignissen und Entdeckungen DSLR-Fotos. Meine Kamera ist übrigens wasserfest, das war bei der Luftfeuchtigkeit auch wichtig. Trotzdem lohnt es sich die Kamera in eine Plastikfolie einzupacken.

Borneo

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Borneo Borneo

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Wir waren wirklich nicht weit entfernt von den Tieren. Einmal sind die Elefanten sogar auf uns zugeschwommen. Tolles Gefühl!

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Dieses kleine Äffchen hat nur für einen kurzen Moment aus dem Versteck hervorgeschaut, um zu sehen was da los ist. Zum Glück hatte ich die Kamera gerade parat. Und klick – Spiegel klappt, Foto im Kasten!


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Von etwas weiter weg sieht man hier eine Familie von Nasenaffen.

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Und mit diesem Bild im Sonnenuntergang verabschiedeten wir uns aus den tiefen des Urwalds. Das Licht war dort allgemein super schön am Morgen und Abend.

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Nach mehreren Wochen Städtetrips und Dschungelabenteuer ging es dann zur wohl verdienten Entspannung über. Hier haben wir uns für Bali und ein Luxushotel entschieden. Da wollten wir immer schon mal hin… Die meiste Zeit waren wir im Hotel, nur 2 Tage ging es auf Ausflug, daher gibt es von hier auch nicht allzu viele Bilder. Zunächst ein kleiner Eindruck vom Hotel (Ayodya Resort in Nusa Dua).

Bali

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Die Anlage war wirklich sehr schön und schon alleine der Gang in die Lobby zeigte, dass man nicht in irgendeinem Hotel war. Dazu der Welcome-Drink und man fühlt sich direkt wohl.

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Morgens am Frühstückstisch hat man an einem kleinen Teich essen können mit ganz vielen schönen Vögeln und auch einem Waran, der gerne mal über die Hotelanlage spazierte. Aber keine Angst – der will nur spielen!

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Auch der hoteleigene Beach konnte sich sehen lassen. Das dort angesiedelte Restaurant war auch mega lecker!

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Ich mag dieses Foto! Sonnenaufgang, morgens um 5 und das Schiff mit Besatzung im Sand. Typisches Foto aus dem Paradies.

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Und hier das angesprochene Essen… Einfach nur lecker!

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Als Ausflugsziele haben wir uns Reisterrassen und den Tanah Lot Tempel ausgesucht. Schnorcheln waren wir auch noch. Gopro mit dabei und ein paar Unterwasserfilme gedreht – da gibt’s schon was zu sehen! 🙂 Reisterrassen waren nicht so der Hit, da der Reis leider erst frisch geschnitten wurde. Daher gibt es von hier auch keine besonders zeigenswerten Fotos. Toll war allerdings der Tempel bei Sonnenuntergang! Nice, oder?

Bali

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Singapur & Kuala Lumpur // 2013

2013. Eine große Reise stand vor der Tür. Es sollte nach Südostasien gehen. Start war Singapur, weiter nach Kuala Lumpur, dann nach Sandakan in den Dschungel und zum Abschluss noch eine Zeit lang Entspannung auf Bali. Man, wie ich mich darauf gefreut habe! Nach längerer Planung war es dann endlich so weit und der Flug ging mittags von München nach Singapur. Nach mehreren Stunden Flug sind wir endlich müde angekommen. Sofort ins Hotel, Sachen abgelegt und trotz Müdigkeit direkt auf Besichtigung gegangen. Bei Nacht sieht die Stadt richtig schön aus. Überall hohe Gebäude, bunte Lichter. Einfach toll. Hier ein Blick auf Downtown.

Singapur

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Ein sehr berühmtes Hotel und sicherlich auch ein wichtiges Sight der Stadt ist das Marina Bay Sands. Wenn man dort davor steht, sieht es noch viel krasser aus als auf den Bildern. Vom Ufer aus hat man einen tollen Blick auf das Gebäude. Ich bin extra zum Fotografieren hin als gerade die Lightshow war – sehr beeindruckend.

SingapurSingapur

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Das Hotel hat auf dem Dach einen Infinity Pool, also ein Pool mit freiem Blick auf die Stadt. Dort kommt man allerdings nur als Hotelgast rein. Außerdem gibt es noch spezielle Sonderzeiten, zu welchen wöchentlich eine begrenzte Anzahl an Personen nach oben können. Oder man lässt sich eben von Hotelgästen mit nach oben nehmen … Wir haben uns dafür entschieden einfach einen Drink in der edlen Rooftopbar, ein Stock über dem Pool zu nehmen. Gut, der Mojito war nicht ganz günstig, aber er war lecker und wahnsinns Ausblick war inklusive. Das folgende Bild zeigt die Bar.

Singapur

Nahe dem Marina Bay Sands sind die sogenannten Supertrees gelegen. Ein großer Park mit pflanzenbewachsenen Stahlgerüsten, die natürlich wieder beleuchtet sind. Bei Nacht sehr schön. Auch hier gibt es hin und wieder Lightshows.

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Da es unsere erste Asienreise war, waren wir mit den Speisen anfangs noch etwas vorsichtig und haben nicht die heftigsten Straßenstände ausprobiert, sondern haben uns noch an etwas teurere Food Courts gehalten. Später hat sich das allerdings geändert… Zum Glück, denn das Essen dort ist wirklich mega lecker und super günstig noch dazu.

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Meine absoluten Lieblingsfrüchten waren diese hier.. Sie nennen sich Rambutan und schmecken so ähnlich wie Litschis. Nicht zu empfehlen ist allerdings die stinkende Durian 😉

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Hier sieht man noch einen Durian-Verkäufer. Witzig ist, die Frucht stinkt so, dass es in Zügen sogar verboten ist sie mitzuführen!

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Singapur

In der Stadt sieht man hin und wieder einen Buddha, welcher von den Einheimischen angefasst wird und häufig kniet man sich auch vor ihm nieder.

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Unterwegs waren wir meist mit den Öffentlichen. Die Metro dort ist super und alles sehr sauber. Die Strafen bei Verschmutzung sind hoch!

Singapur

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Das Riesenrad (Singapore Flyer) war zu dem Zeitpunkt als wir dort waren das größte der Welt. Inzwischen ist es „nur“ noch das zweitgrößte weltweit – das größte ist derzeit in Las Vegas. Die Fahrt war cool, weil man noch mal einen ganz anderen Ausblick auf die Stadt hat. Links sieht man das Marina Bay Sands, vorne die Skyline. Geile Stadt!

Singapur

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Einmal sind wir abends in Downtown auf dem höchsten Gebäude auf dem Rooftop in einer Disko gewesen. Dancen mit diesem Ausblick? Yes, sir!

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Zum Abschluss sind wir noch an den Beach dort. Allerdings alles künstlich angelegt und war letztendlich eher ein Reinfall… Naja.

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Natürlich haben wir noch viel mehr gemacht, aber nicht alles per DSLR dokumentiert. Weiter ging es dann nach Kuala Lumpur. Dort sind die Petronas Towers das Wahrzeichen der Stadt, welche man sehen sollte. Verbunden sind sie mit einem kleinen Übergang, in welchen man auch rein kann. Allerdings sind die Preise hoch, die Warteschlangen lang und meiner Meinung nach muss das nicht sein. Lohnt sich glaube ich nicht so richtig! Die Gegend in der die Tower stehen (KLCC Areal) ist schön!

Kuala Lumpur Kuala Lumpur

Auch die Gegend um den Menara Tower ist schön.

Kuala Lumpur

Alles andere von Kuala Lumpur ist dann aber eher hässlich und teilweise ziemlich heruntergekommen. Das macht die Stadt und die Reise aber interessant. Denn hier bekommt man so richtig die Kultur mit. Man ist nun wirklich in einer asiatischen Großstadt angekommen. In Singapur hatte man viel weniger das Gefühl in einer asiatischen Stadt zu sein, da alles sehr sauber, hergerichtet, modern ist. Wenn man sich in Kuala Lumpur auf die Kultur einlässt kann man hier wirklich einiges erleben! Hier haben wir auch krassere Food Courts ausprobiert und so richtig einheimisch gegessen. Davon gibt es leider keine DSLR-Fotos, nur Videos von der GoPro, die ich hier aber nicht zeige. Das Essen war lecker, aber super scharf! Selbst für Leute, die scharf vertragen…

Kuala Lumpur

In Kuala Lumpur gibt es auch sehr viele Märkte wo man Fleisch, Gemüse, Obst und Gewürze kaufen kann. Ist sehr interessant da mal drüber zu gehen, weil einfach der Standard der Lagerung und Sauberkeit ein komplett anderer ist. Dennoch lohnt es sich dort einzukaufen. Die Früchte und das Obst waren sehr frisch und super lecker.

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Der Merdeka Square, der Platz der Unabhängigkeit ist ebenfalls sehr interessant.

Kuala Lumpur

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Einmal waren wir in einer etwas grüneren Gegend. Dort gab es sogar schöne Vögel zu sehen:

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Was man in Kuala Lumpur natürlich sehr häufig sieht sind Tempel. Sehr viele Tempel haben außen drachenartige Figuren/Skulpturen. Ganz besonders schön ist meiner Meinung nach der Thean Hou Tempel. Er liegt etwas außerhalb und ist auch nicht ganz einfach zu finden. Aber die Einheimischen sind sehr freundlich und helfen gerne! Meist sind sie ganz begeistert, wenn sie hören, dass man aus Deutschland kommt.

Kuala LumpurKuala Lumpur

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An einem unserer letzten Tage sind wir mit der Bahn zu den Batu Caves gefahren. Nachdem man alle Treppen geschafft hat und oben angekommen ist, kann man große und beeindruckende Höhlen sehen. Auf dem Weg nach oben begegnet man immer wieder ein paar Affen. Sicherlich mal ganz nett zu sehen, aber aus unserer Sicht kein Pflichtprogramm.

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